Heike Dirkx Heike Dirkx
Marketing & Communicatie Trainee
16 October 2017

Als das Orbis Medisch Centrum 2009 in den Neubau an der Grenze zwischen Sittard und Geleen umzog, standen im alten Gebäude des Krankenhauses über mehr als eine Million Papierakten. Dieser Umzug war der perfekte Zeitpunkt, etwas mit den empfindlichen Akten zu unternehmen. Sie entschieden sich für eine digitale Arbeitsumgebung und gingen eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit I-FourC ein. Anfang 2015 wurde die Fusion zwischen Orbis Medisch en Zorgconcern und Atrium Medisch Centrum Parkstad endgültig abgeschlossen. Dies bedeutete unter anderem, dass für die Verwaltung der Akten ein einziges System gewählt wurde. Die Wahl fiel auf I-FourC® Virtual Archive™.

Ein zentrales System

Das Zuyderland Medisch Centrum arbeitet nun vollständig mit SAP. Für die Mitarbeiter des Orbis Medisch Centrum war dies ein bereits bekanntes System. Für die Mitarbeiter des Atrium Medisch Centrum Parkstad stellte dies eine große Veränderung dar. Ein einziges zentrales System bietet viele Vorteile und ist notwendig für eine erfolgreiche Fusion. Darüber hinaus nutzte das Orbis Medisch Centrum viele Jahre lang I-FourC® JIM, eine „On-Premise“-Lösung für die Verwaltung von Akten. Die Fusion war der perfekte Zeitpunkt, um auch diese Lösung unter die Lupe zu nehmen und zu entscheiden, ob sie für beide Organisationen die richtige Lösung darstellte.

On premise vs. die Cloud!

Das Arbeiten in der Cloud wurde in dieser Entscheidung ausführlich diskutiert. I-FourC hat Zuyderland umfassend beraten. I-FourC hat eine Kosten-Nutzen-Analyse mit den Unterschieden zwischen I-FourC JIM und I-FourC Virtual Archive durchgeführt. Der Unterschied zwischen „On-Premise“ und der Cloud. Jacques van Kerkvoort, Programmmanager ICMT Zuyderland, erklärt: „Aufgrund der kompetenten Beratung haben wir uns für I-FourC Virtual Archive entschieden. Dies war die günstigste Option und die effektivste Lösung für die Fusion. Die wesentlichen Vorteile dieser Cloud-Lösung liegen u.a. darin, dass die Verwaltung nicht mehr selbst vorgenommen werden muss, Updates automatisch durchgeführt werden können und wir natürlich jederzeit und an jedem Standort in der Lage sind, auf unsere Informationen zuzugreifen. Das ist für uns sehr wichtig, denn auf diese Weise können Ärzte multidisziplinär an verschiedenen Standorten arbeiten.“

Flexibel

Der Umstieg von I-FourC JIM auf I-FourC Virtual Archive verlief gut. Gewöhnungsbedürftig war dies anfangs vor allem für die Mitarbeiter an den Standorten des ehemaligen Atriums, wo sich die Arbeitsabläufe veränderten und viele neue Systeme eingeführt wurden. Mittlerweile läuft es reibungslos und die Benutzer erleben die Vorteile eines zentralen Systems. Eine Reihe von Verbesserungsvorschlägen für die Systeme anhand der Prozesse bei Zuyderland wurden I-FourC mitgeteilt und werden in den neuen Releases implementiert. Das Praktische an der Cloud ist also, dass ein Update schnell und sicher auf einmal zentral durchgeführt werden kann!

Single Sign On

Wir arbeiten jetzt auch mit der Single Sign On-Lösung von I-FourC. Das bedeutet, dass wir von SAP direkt auf das I-FourC Virtual Archive zugreifen können und eine Integration mit unserem Active Directory haben. Der Benutzer muss sich nicht mehr neu einloggen, egal woher er seine Informationen bezieht. Ein wichtiger Schritt! Single Sign On ermöglicht es uns, genau zu protokollieren, wer in welcher Akte arbeitet. Eine enorme Verbesserung für unsere Sicherheitsstrategie und Traceability!“, so Jacques.

Beide Parteien blicken auf ein erfolgreiches Projekt zurück. Auch für I-FourC war dies eine sehr schöne Erfahrung, angesichts des Umfangs dieser I-FourC Virtual Archive Implementierung. Ein Projekt, das im Rahmen der Fusion viele Vorteile bietet, indem das Aktenverwaltungssystem zentral organisiert wird. Davon wird Zuyderland – und damit auch der Patient – garantiert profitieren!

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